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Stand |
Bild |
 | 7.Juli 98 |
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Das Elektropaneel mit dem Solarregler und den Sicherungen
wird installiert. Damit keine unangenehmen Überraschungen auftreten, haben wir jeden
Verbraucher einzeln abgesichert. |
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5 Stunden später sieht es schon besser aus. Die meisten
Kabel sind installiert. Da der Gaskocher in unmittelbarer Nähe des Paneels steht,
haben wir als zusätzlichen "Spritzschutz" eine Plexiglasabdeckung eingebaut. |
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Beat beim Ausschneiden der Frontplatte. Da wir keine
Normfächer haben, muss jede Türe zu jedem Schrank einzeln ausgesägt, mit Scharnieren
und Griff versehen - und dann eingebaut werden. Es scheint manchmal eine nervtötende
Sache zu sein .. |
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Frontansicht unseres Unimogs |
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 | 11. Juli 98 |
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Ein weiterer Blick in unsere "Küche". Einzelne
Zwischenböden sind eingebaut. |
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 | 17. Juli 98 |
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Die erste grössere Panne: Die Diebstahlsicherung hat
zugeschlagen und die Batterie vollständig entleert. Noch während dem Aufladen der
Batterie ändern wir die Verkabelung, so dass dies nicht mehr passieren kann.
(Wer sein Auto liebt, der schiebt) |
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Langsam aber stetig geht es vorwärts. Gegenüber dem Foto
vom 11. Juli sind hier schon Zwischenwände eingebaut und die Sitzflächen sind mit
Holzplatten versehen (links am Bildrand). |
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 | 25. Juli 98 |
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Tja - einen funktionierenden Wasserhahn haben wir, aber
leider noch keinen Abfluss. Wir sind den ganzen Tag damit beschäftigt, das Loch für den
Abfluss (Durchmesser ca. 30 mm) durch den Boden zu bohren, fräsen, feilen, ... |
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 | 29. Juli 98 |
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Ölwechsel ist angesagt. Philipp hat sich anerboten diese
Arbeit zu übernehmen und bekommt prompt seinen Teil ab (*schmier*).
Um grössere Verschmutzungen zu vermeiden haben wir den Boden mit einer Plastikplane
abgedeckt. |
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Und wieder ein Bild der "Küche". Nachdem die
Frontplatte jetzt montiert ist, sieht es schon viel wohnlicher aus. Was noch fehlt, ist
ein Schrank links neben dem Fenster. |
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 | 1.August 98 |
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Ein Bild der Sitzbank neben der Türe. Die Deckel sind
aufklappbar und darunter befindet sich der Stauraum für unser "Gerümpel". Links
am Bildrand sieht man noch den Kasten für die Wasserkanister (wir haben insgesamt 5
Behälter mit je 20 Litern dabei). |
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 | 15. August 98 |
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Unser Unimog hat zwei Zusatzscheinwerfer und eine Hupe
"die sogar schlafende Buschauffeure weckt" bekommen. |
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Nach längeren Renovationsarbeiten (mehrfach gebrochene
Umfassung) ist auch der Batteriekasten wieder einsatzbereit. Er glänzt zwar wieder wie
neu, dafür ist die Türe nicht ohne Einsatz eines Wagenhebers verschliessbar (Tja....). |
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 | 22. August 98 |
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Wieder ein Blick ins Innere: Der fehlende
"Küchenschrank" ist jetzt dazu gekommen |
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 | 25. August 98 |
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Durch das Auftragen von mehreren (als Dämmmaterial
gedachten) Farbschichten, glänzt auch die Motorabdeckung wieder wie neu. Leider klebt sie
danach auch so grauenhaft, dass der Fahrer nach jeder Spritztour schwarze Hände hat. |
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 | 14. September 98 |
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Nachdem unser Unimog 2 Wochen im Service war (Mercedes Benz
in Rohr) haben wir uns entschlossen unsrem klebenden Problem kurzerhand Abhilfe zu
schaffen und die ganze Motorabdeckung zu verkleiden. |
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Gleichzeitig wird auch ein anderes wichtiges Utensil
eingebaut: die Seilwinde. Das Abwickeln des Seils ist ziemlich einfach. Das erste
Aufwickeln führt dagegen schon zu eingeklemmten Fingern... |
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 | 16. September 98 |
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Das klebende Problem ist nun fast eingeschlossen. Die noch
offenen Teile werden mit Polyester verklebt; danach gibt es noch eine feine schwarze
Farbschicht - und fertig! |
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Gleichzeitig vergrössert Beat durch ausgefallene
Konstruktionen nochmals die Schlaffläche im Unimog. Damit uns das Holz nicht wegfault,
werden alle Teile drei mal lackiert. Der gute Maler hat seine Raucherwaren
selbstverständlich immer griffbereit.... |
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 | 17. September 98 |
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Wir befestigen hektisch noch die letzten Teile (Sandbleche,
Wagenheber, Schaufel, ...). Die Befestigung der Sandbleche hinter der Führerkabine ist
besonders mühsam, da fast kein Platz vorhanden ist. |
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 | 22. September 98 |
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Der Tag vor der Fahrt nach Hamburg. Mit einer grossen
Auslegeordnung versuchen wir unser Material zu ordnen... |
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... damit wenigstens die Hälfte des wichtigen Material
mitkommt. Es ist schon erstaunlich, was sich alles angesammelt hat. |
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Die Halterung für unser Ersatzrad haben wir lieber von einem
Fachmann konstruieren lassen (Fahrzeugschlosserei Simon in Rupperswil). Das Ding
schaukelt beim Fahren aber auch so bedrohlich!! |
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 | 23. September 98 |
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Der grosse Tag. Um halb fünf Uhr nachmittags nimmt unser
Fahrzeug in Zürich Abschied von unseren ehemaligen Arbeitskollegen. Danach geht's los
nach Hamburg... Durch die offene Türe kann man noch einen Blick auf die Polster im
Inneren erhaschen. |
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 | 24. September 98 |
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Und angekommen. Mittags um 12 ist der Unimog ohne grössere
Probleme in Hamburg angekommen und steht zur Verschiffung bereit (daneben der Hafenmeister
der Reederei). Leider können wir unser Fahrzeug nicht selber auf das Schiff stellen, da
dieses erst am folgenden Montag ankommt.
Auf Wiedersehen in Buenos Aires ..... |
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